ZUHAUSE – Garantie-Erklärung statt Miet-Kaution

Nur sehr wenige Flüchtlinge erreichen Österreich mit ausreichend finanziellen Mitteln, um sich eine Existenz in der neuen Heimat aufbauen zu können. Für sie stellt die Kaution zur Anmietung einer Wohnung oft eine kaum zu überwindende Hürde dar. Ein Dach über dem Kopf ist aber neben einem regelmäßigen Einkommen die wichtigste Voraussetzung, nach einer Flucht wieder Fuß zu fassen.

ZUHAUSE steht für die Mietkaution grade, damit Vermieter*innen Wohnungen für Flüchtlinge bereitstellen können. Vermieter bzw. Hausverwaltung erhalten anstelle einer überreichten Barkaution eine Garantieerklärung auf die Dauer des Mietvertrages (längstens aber für 5 Jahre). Als Garantiegeber achten wir darauf, dass von den Mieter*innen für die anschließend anfallende Kaution Mittel angespart werden. Ziel ist es, bis zu 100 Wohnungen für Familien und Einzelpersonen zugänglich zu machen.

In Kooperation mit respekt.net wurden via Crowdfunding € 20.000 eingeworben. Dieser Betrag ist von APC treuhändisch bei einer Bank hinterlegt und bildet die Basis für Kautionsvergaben, die in Summe weit über den gesammelten Betrag hinausgehen. Das mit ZUHAUSE verbundene Finanzierungsrisiko wird von APC gemeinsam mit Diakonie Österreich und Interface getragen.

Alle Anträge zu Kautionsübernahmen werden von unseren Projektpartner Diakonie Flüchtlingsdienst , Interface und Flüchtlinge Willkommen  bearbeitet.

 

 

ZUHAUSE

 Sozialprojekt von Alpine Peace Crossing

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                                                                            in Zusammenarbeit mit 
                                                                       Diakonie Flüchtlingsdienst

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sowie

Interface, Flüchtlinge Willkommen und Respekt.net

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